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Chemische Schwämme - Das steckt hinter dem Chemie-Nobelpreis

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Sinopsis

Ein Schwamm ist super, um Wasser aufzuwischen. Chemiker können so etwas ähnliches auf Molekülebene bauen: Strukturen aus sogenannten metall-organischen Verbindungen. Sie haben maßgeschneiderte Hohlräume, mit denen sich CO2, Schadstoffe oder auch Wassermoleküle einfangen lassen. Die Forscher Susumu Kitagawa, Richard Robson und Omar Yaghi bekommen dieses Jahr den Nobelpreis für Chemie dafür. Dieser Podcast klärt, wie diese Verbindungen inzwischen nicht nur Wasser in der Wüste sammeln sondern auch Umweltschadstoffe unschädlich machen. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Markus Mähner Autor und Gesprächspartner: Hellmuth Nordwig, Wissenschaftsjournalist Mehr zu dem Nobelpreis für Chemie 2025 findet ihr hier: https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/2025/summary Mehr zu den Preisträgern gibt's hier: Susumu Kitagawa, Kyoto University: https://www.icems.kyoto-u.ac.jp/en/people/1422/ Richard Robson, University of Melbourne: https://www.unimelb.edu.au/newsroom/news/2025